Zur Nacht
Hoch am Himmel Sterne stehen, kühle Winde um uns wehen, klarer Himmel, kühle Nacht, und der Tag ist nun vollbracht. Sanft und müde gleiten wir ins Tal der Träume , wegen dir, ich danke dir, du schöne Nacht, dass du leise bist und sacht.
Hoch am Himmel Sterne stehen, kühle Winde um uns wehen, klarer Himmel, kühle Nacht, und der Tag ist nun vollbracht. Sanft und müde gleiten wir ins Tal der Träume , wegen dir, ich danke dir, du schöne Nacht, dass du leise bist und sacht.
Stille Nacht, so bringe nun viel Schlaf und lasse alle ruhn, verdränge auch so manchen Schmerz, und bringe Frieden in ihr Herz.
Schneebedeckte Tannenzweige, vom Mondeslicht ins blau gefärbt, Eiskristalle sich ernährend von dem reflektierten Licht. Schimmernd suchen sie den Weg, weit hinaus, bis hin zu mir, und mit Tränen in den Augen, spür ich Freude, Zuversicht. Ich schaue auf, schau hin zu dir, seh´ deine Augen schimmern, und unter diesem zarten Schein seh´ich ein Lächeln im Gesicht. Umgeben von dem Mondeslicht, von blau bedeckten Feldern, inmitten diesem Lichterglanz, sag ich dir, ich liebe dich.
Weihnachtszeit, die Zeit der Freuden, Heiterkeit und Glockenläuten. Zeit des Friedens, Zweisamkeit, zum nächten Lieben ist man bereit. Freude fülle Euer Herz, Friede kehre in euch ein, verdrängen mög´ es manchen Schmerz, so wünsch´ ich mir, mög´s bei Euch sein.
Ruhe sanft, schließ Deine Augen, laß die Angst und Sorgen sein, laß sie heut´ nicht an dir saugen, und lasse auch das wein´n. Heute werd´ ich bei Dir sein, werde dich beschützen, und hoffe, das mein Herze rein, dir wird auch etwas nützen. Sollst ruhen sanft und ohne Angst, träum´ von Lieb´ und Frieden, und um das, worum du bangst, werd´ ich dir heute nehmen.
Wenn Dunkelheit kehrt in das Land, Die Welt erlischt, zur Ruhe geht, denke ich so gern ans Band, das uns beide so bewegt. Ich denke an die schönen Stunden, an die große Herzlichkeit, wie wir zweisam drehten Runden, mit Freud´ und Heiterkeit.
Ein wunderbarer Tag hat begonnen, keine Wolke ist am Himmel zu sehen, die Sonne zeigt sich noch einmal von ihrer schönsten Seite. Das Laub, welches schon von den Bäumen gefallen ist hat den Boden mit einem Teppich belegt. Ich liege auf dem Waldboden und schaue hinauf zum Himmel. Die Blätter, welche noch immer an den Ästen hängen, erstrahlen als wären sie mit Gold überzogen. Die Ruhe, die ich hier finde ist entspannend. Der Frieden – Weiterlesen
Ein sanfter Nebel setzt sich nieder, bedeckt die schmerzbetagten Glieder, verdrängen viele Trauerstunden, in denen einsam ich dreht Runden. Vernebeln Einsamkeitsgedanken, öffnen mir verschloss´ne Schranken, öffnen Wege meines Herzens, die verschlossen wegen Schmerzen. Du, ja Du hast es geschafft, das ich wieder Mut gefasst, mein Herz nun wieder fröhlich lacht, und hohe Jubelsprünge macht.