Die Liebe 2

Es ist wie eine schöne Nacht, wenn wind sich über lande macht, und erfrischt das müde land, von bergen bis zum Meeressand. So ist´s wenn die liebe will, in die herzen geht ganz still, so ist´s wie es mir ergeht, weil mein Herz sich nach dir sehnt.

Herbstträume

Eichenlaub fällt von den Bäumen nieder auf den Waldesgrund, erzählen uns von vielen Träumen die in unsren Herzen sind. Sie bedecken viele Wege, die sonst schwerlich zu begehn und geben uns die Kraft im Leben auch aus andrer Sicht zu sehn.

Leidenschaft

Schließe deine Augen nun, in den Schlaf ich dich entführ, sollst jedoch nicht schnelle ruh´n, denn noch Leidenschaft ich spür. Ich schau dich an, mir wird bewusst, seh´s in den Augen deinen, zeigen mir die grosse Lust, willst dich mit mir vereinen. Zärtlich streichel ich die Haut, küss´ alle deine Zonen, noch mehr Lust sich nun aufbaut, werde dich verwöhnen. Schweißgebadet liegst du nun, vor mir, auf Seidenlaken, genießt, was ich hier mit dir tu, Weiterlesen

Abendwinde

Leise Laute durchdringen die Nacht, vertreiben die Sorgen, die mir heut gebracht, Ich stehe am Fenster und blicke empor, denke an das, was ich heut verlor. Laue Winde wehen um mich, erfrischen mir das verweinte Gesicht, ich schließe die Augen und denke daran, das´s Leben auch wieder schön werden kann. Dunkelheit, nach der ich mich sehne, die Nacht ist herrlich für meine Seele, Die Dunkelheit, die mich hier umgibt, mit ihr meine Seele heimlich entflieht.

Sehnsucht

Was würdest Du wohl empfinden, wenn ich dich jetzt fest in meinen Armen halten würde… Was würdest Du wohl fühlen, wenn ich dich zärtlich berühren würde, dich küssen würde… Was würdes Du dafür geben, wenn ich dir deine Wünsche erfüllen, deine Lust befriedigen würde… Was würde ich dafür geben, wenn sich meine Träume erfüllen würde…

vergebens

Schreie endlos, untergehend, vom Wind verweht, ins Leere treibt, das Ziel, dass sie sonst angestrebet, haben sie dann nie erreicht. Klagend, einsam und verlassen, stehe ich auf diesem Berg, Worte meinen Hals verlassen, doch hat es keinen Zweck. Sucht´ ich nicht den höchsten Punkt, damit mein Schrei erhallet, und dass jemand meine Kund, erhöret und begreifet. Dunkelheit durchbricht den Berg, der Abendsonne Anblick, bleibt auch heute mir verwehrt, so suche ich den Abstieg.

Ich wache

Still und wachsam wache ich, über deinen Schlaf und dich, und wenn Du morgen aufgewacht, küss´ ich deine Lippen sacht, denn die schöne ruhige Nacht, hat dir guten Schlaf gebracht.

Am Abend

Abendfüllend schönes rot, hilfst der Seele aus der Not, erstrahlst so schon am Firmament, dein Anblick böse G´danken sprengt. Gibst mir Ruhe und auch Kraft, wenn schwere Tage mich geschafft, ein Blick zu Dir alles verdrängt, was in meinem Kopf festhängt.