Du XXIX
Ich erhebe mein Glas bei Gedanken an Dich, und schaue dich an, auch wenn Du es nicht siehst. Ich schließ´ meine Augen wenn Du zu mir sprichst, und fühl mich geborgen wenn Du bei mir bist. Gedanken wie diese unerreichbar – so fern, doch träum ich von diesen Gefühlen so gern. Ich möcht´ mit Dir reden, doch trau´ ich mich nicht, habe Angst vor der Antwort, mein Herz dann zerbricht.