Trauer

Wenn Menschen, so glaubt man hier auf Erden, in Gottes Reich befohlen werden, die Trauer in uns leidlich schmerzt und trifft gar schrecklich unser Herz. Was kann es schon auf Erden geben, wenn wir den Augenblick erleben, dass ein Mensch, den wir so liebten, vom Lebensbaum hinabgestiegen. Vor dem Grabe Weiterlesen

Einsam

Wieder ist´s soweit, Schneeflocken fallen, Weihnachtszeit, Lieder schallen. Trautes Heim, viel Kerzenlichter, Glück allein, Kindergesichter. Doch irgendwo daheim, sitzt Du verlassen und ganz allein, willst alles hassen. Du willst von uns gehen entfernst dich von hier, in deinen Augen Tränen, ein Abschied von dir.

Angst

Wie in ruhiger stiller Nacht, im Traum, aus dem man nicht erwacht, von einer Aura sanft umgeben, ist mir dein Antlitz stets zugegen. Gedanken, von denen ich mich nähre, Gefühle, wie ich dich begehre, stecken tief in meiner Brust, sind mir stets im Herz bewusst. Wie nur kann ich es Weiterlesen

Das Moor

Schatten im Moor, Nebelschwaden, Krähen krächzen, Maden sich am Aas erlaben. Nur Gestank, alles verrottet, nichts am Leben, irgendwie ist alles tot. Kein Wind, alles feucht, sud und fäulnis, Getier kriecht und fleucht. Unbarmherzig, ungewollt, angsteinflößend, im Dunkeln ein lauter Donner grollt. Hoffnungslos, alles aus, ich finde hier kein Weg Weiterlesen

Schmerz

Schreie schallen, Tränen fließen, Schmerzen in den Gliedern. Stürme gehen, Donner grollen, Schauer prasseln nieder. Tod erleben, Verlust empfinden, Trauer immer wieder. allein gelassen, niemand da, wie ein toter Krieger.

Der Akku

Schön ist´s nachts im Bett zu liegen, hier zu dichten mit Euch lieben, mit´nem Laptop auf dem Beinen, schreiben Zeilen, die sich reimen, doch ganz plötzlich ist´s vorbei, mit Gedichteschreiberei, denn der Akku geht zu neige, gerade, wenn ich dies hier schreibe, so hoffe ich, dass er noch hält, bis Weiterlesen

Du XXVIII – Dein Weg

Von Mauern umgeben, gehst Du stetig, deinen Zielen entgegen, hast derer nicht wenig. Willst etwas erreichen, in deinem Leben, willst niemandem weichen, in deinem Bestreben. Verlier nie den Mut, auf schlechten Wegen, denn alles wird gut, Du kannst was bewegen. Und verlier nie dein Geist, deine Sehnsucht, was schön ist, Weiterlesen

Du XXVII

Dein Lächeln ist ein Sonnenschein, dein Wesen, lieblich, zart und fein, deine Augen einfach wunderbar, die Stimme wunderschön und klar. Ein Engel, der mir stets begegnet, bestückt mit Liebe und gesegnet mit einem Antlitz, still und schön, was herrlich ist an Dir zu sehn.

Du XXVI

Du bist ein Mensch aus Fleisch und Blut, mit manchen Sorgen, auch mit Wut, doch überwiegend voll mit Freude, und mit Liebe, auch mit Treue, bestückt mit einem schönen Lächeln, kannst Du auch mit dem Herzen sprechen. Wahre Schönheit dich umgibt, so mancher hat sich auch verliebt, das kann man Weiterlesen