Du XXVII

Dein Lächeln ist ein Sonnenschein, dein Wesen, lieblich, zart und fein, deine Augen einfach wunderbar, die Stimme wunderschön und klar. Ein Engel, der mir stets begegnet, bestückt mit Liebe und gesegnet mit einem Antlitz, still und schön, was herrlich ist an Dir zu sehn.

Du XXVI

Du bist ein Mensch aus Fleisch und Blut, mit manchen Sorgen, auch mit Wut, doch überwiegend voll mit Freude, und mit Liebe, auch mit Treue, bestückt mit einem schönen Lächeln, kannst Du auch mit dem Herzen sprechen. Wahre Schönheit dich umgibt, so mancher hat sich auch verliebt, das kann man ihm nicht übel nehmen, schließlich gehört dies auch zum Leben, doch lässt Du dich davon nicht leiten, dein eig´nes Leben zu beschreiten. Drum schreib´ich Dir Weiterlesen

Du XXV

Glänzend, wie ein stiller See, auf dem die Sonn´ ich spiegeln seh´, dein Anblick wunderschön und klar, herrlich frisch und wunderbar. Wie das Wasser, frisch und rein, ungetrübt und herrlich fein, ist dein Lächeln – oh wie schön, ich möcht es immer an Dir sehn. Mit Augen, die so glücklich sind, als wärst du manchmal noch ein Kind, als würde stetes die Sonne scheinen, ja, so kann man es vergleichen. Doch ist es nicht nur, Weiterlesen

Du XXIV

Wenn ich Dich beschreiben müsste, ohne Zwang und inn´re Lüste, käm´ es einem Engel gleich, liebenswert, gar zart und weich, gefühlvoll, lächelnd, attraktiv, mit einem Wort: superlativ!

Du XXIII

Einen Menschen wie Dich, lässt man niemals im Stich, dem schenkt man Vertrauen, auf den kann man bauen, er gibt, was er kann, ohne Sorgen und Zwang, und lebt in Dir drin, Du bist ein Gewinn.

Du XXII

Du erfüllst mein Leben mit Freude, nur weil es Dich gibt, Du gibst meinem Leben einen weiteren Sinn, nur weil es Dich gibt, du lässt mein Herz schneller schlagen, nur weil es Dich gibt, du machst mich glücklich, nur weil es Dich gibt.

Du XXI

Augen geformt, wie der Mond, der das Herz mit Freud´ belohnt, Lippen, zart wie weiche Seide, wie sehr ich dich darum beneide, und dein Lächeln, so lieb und fein, könnt´ ich nur sagen, Du wärst mein, so wär´ das Leben doppelt schön und mancher Weg wär´ leicht zu geh´n.

Du XIX

Leider ist es viel zu selten, das Menschen mit dem Herzen sehen, das Gefühle noch was gelten und den Weg mit Liebe gehen. Du bist – so spricht mein Herz zu mir, auch wenn ich nicht viel von Dir weiß, ein solcher Mensch auf Erden hier, ein Mensch, dem ich mich gebe preis. (für love_me aus Friendscout)

Du XVII

Deine Augen werd´ ich nie vergessen, den Blick, den Du mir zugewandt, er machte mich von Dir besessen, und brachte mich um den Verstand. Beim Tanz ich deinen Körper spürte, zu sprechen brauchten wir kein Wort, oh wie gern ich dich berührte, still stand die Zeit an diesem Ort. Ein letzter Blick, den ich bekam, bevor Du mich hast dann verlassen, mir bleibt nur noch ein schöner Traum, mit dem was zu zurückgelassen.