Du XXI

Augen geformt, wie der Mond, der das Herz mit Freud´ belohnt, Lippen, zart wie weiche Seide, wie sehr ich dich darum beneide, und dein Lächeln, so lieb und fein, könnt´ ich nur sagen, Du wärst mein, so wär´ das Leben doppelt schön und mancher Weg wär´ leicht zu geh´n.

Du XIX

Leider ist es viel zu selten, das Menschen mit dem Herzen sehen, das Gefühle noch was gelten und den Weg mit Liebe gehen. Du bist – so spricht mein Herz zu mir, auch wenn ich nicht viel von Dir weiß, ein solcher Mensch auf Erden hier, ein Mensch, dem ich Weiterlesen

Du XVII

Deine Augen werd´ ich nie vergessen, den Blick, den Du mir zugewandt, er machte mich von Dir besessen, und brachte mich um den Verstand. Beim Tanz ich deinen Körper spürte, zu sprechen brauchten wir kein Wort, oh wie gern ich dich berührte, still stand die Zeit an diesem Ort. Ein Weiterlesen