Liebe
Im Traume manchmal nah, mal fern, bringt Freude, Hoffnung allzu gern, doch auch Trauer, Kummer, Schmerz, bringt sie oftmals in das Herz. Sie lässt einen höher Schweben, wenn von Glücksgefühl umgeben, in tiefe Schluchten sie entführt, wenn sie zur Enttäuschung wird. Doch bei allen Widrigkeiten, wird ein jeder zu ihr schreiten, sie macht´s im Herze mollig warm, mit ihrem wunderbaren Charme.
Rauchen
Wie hart ist doch des Rauchers Welt, wie schlimm ist es um ihn bestellt, will er zünden eine Flamme, kommt sie nicht, so wird ihm bange, ständig auf den Schalter drückt, wird dabei auch gar verrückt, immer, immer, immer wieder, im Finger schmerzen schon die Glieder, und nach ca. 10 Minuten, schweren Kampfes mit den Lunten, ist die Zeit des Horrors rum, dreht Regler dann auf Maximum…
für bibi
Was auch immer kommen mag, was auch immer wird, diese Seite, ich dir sag‘, ist stetig hier bei Dir. Wirst finden hier Geborgenheit, Verständnis und Vertrauen, so fällt die Angst und Traurigkeit, ja, darauf kannst du bauen. Angst ist eine schwere Last, ist stets im Vordergrund, das Gute, was man gerne fasst, geht dabei vor den Hund. Einfühlsam und anteilnehmend, begleiten wir dich auf dem Weg, und ist die Angst für dich zu lähmend, gern Weiterlesen
Engel im Schnee
Ein Engel mitten auf dem Feld, mit lang gelocktem Haar, sie ist nicht von dieser Welt, sie ist einfach wunderbar. Sanft fällt nieder weißer Schnee, setzt sich nieder auf ihr Haar, glänzend wie bei einer Fee, ist ihr Anblick rein und klar. Sie dreht sich in dem Flockenschwarm, hält Hände weit nach außen, dies Lächeln, welches sie umgibt, zeigt Liebe und Vertrauen. Augen, leuchtend blau und schön, vom Mondlicht sanft beschienen, mein Engel, bleibe niemals Weiterlesen
Der Pimmel
Seit langer Zeit mal ein Gedicht, aus dem Leben ´ne Geschicht, ich schreibe nun, um Himmels willen, von´nem ganz normalen Pimmel… Ein Pimmel oft nach Luft er schnappt, weil Hose eng, ist gar so knapp, drückt ihn, zwickt ihn, welch ein Graus, würd´ so gerne schnell daraus. Und dann, ganz plötzlich kommt viel Blut, in ihm kocht die blanke Wut, nur weil ein paar süsse Mäuschen, den Weg des Herren grad mal kreuzten. Ach was Weiterlesen
Leidenschaft
Von Dämmerlicht umgeben, Schattenspiele zeigen Leben, durch flackerndes Kerzenlicht, mittendrin – Du und Ich. Der Leidenschaft verfallen, in uns selbst gefangen, sehnsüchtiges Stöhnen, gegenseitiges Verwöhnen. Doch ist es nicht nur diese Akt, der mich noch stärker an dich packt, es ist auch die Behaglichkeit, wenn wir einfach nur zu zweit.
Smeagol mag Bier
Ein Bier, ja das ist wunderbar, ist es kalt und frisch, selbst Smeagol trinkt es, das ist wahr, zum frisch gefang’nem Fisch. Und wenn ihr meint, das dies Gedicht, einfach völlig sinnlos ist, so glaubt mir, es hat einen Sinn, denn zur 100 wollt ich hin. Denn ein 100. Gedicht, schon was ganz besond’res ist, drum stell ich es auch jetzt gleich ein, und für’s Teufelchen solls sein!
Danke
Ich versuch von Dir zu schreiben, um Gedanken zu vertreiben, dass ich dich nicht mehr wiederseh´, was meinem Herze tut so weh. Unverhofft tratst Du hinein, in mein Leben, in mein Sein und brachtest ein Gefühl zurück, von dem ich dachte, es sei weg. Auch wenn wir uns nicht mehr begegnen, wir uns nicht mehr wiedersehen, so weiß ich nun – von heute an, das ich wieder lieben kann.