Weihnachtszeit

Weihnachtszeit, die Zeit der Freuden, Heiterkeit und Glockenläuten. Zeit des Friedens, Zweisamkeit, zum nächten Lieben ist man bereit. Freude fülle Euer Herz, Friede kehre in euch ein, verdrängen mög´ es manchen Schmerz, so wünsch´ ich mir, mög´s bei Euch sein.

Schlafe

Ruhe sanft, schließ Deine Augen, laß die Angst und Sorgen sein, laß sie heut´ nicht an dir saugen, und lasse auch das wein´n. Heute werd´ ich bei Dir sein, werde dich beschützen, und hoffe, das mein Herze rein, dir wird auch etwas nützen. Sollst ruhen sanft und ohne Angst, träum´ Weiterlesen

Idylle 6

Stille See, es ruht die Kraft, Abenddämmerung erbricht, ein warmer Wind weht über´n Strand, zu mir hin, in mein Gesicht. Windesrauschen in mei´m Ohr, erzählt von fernen Orten, lehn´ mich langsam zu ihm vor, werd´ lauschen seinen Worten.

Der Herbst

Ein wunderbarer Tag hat begonnen, keine Wolke ist am Himmel zu sehen, die Sonne zeigt sich noch einmal von ihrer schönsten Seite. Das Laub, welches schon von den Bäumen gefallen ist hat den Boden mit einem Teppich belegt. Ich liege auf dem Waldboden und schaue hinauf zum Himmel. Die Blätter, Weiterlesen

Du XXXI

Ein sanfter Nebel setzt sich nieder, bedeckt die schmerzbetagten Glieder, verdrängen viele Trauerstunden, in denen einsam ich dreht Runden. Vernebeln Einsamkeitsgedanken, öffnen mir verschloss´ne Schranken, öffnen Wege meines Herzens, die verschlossen wegen Schmerzen. Du, ja Du hast es geschafft, das ich wieder Mut gefasst, mein Herz nun wieder fröhlich lacht, Weiterlesen

für Dich

In der kühlen Morgenluft, liegt ein frischer schöner Duft, befüllt mit großen Herzlichkeiten, die uns beide nun begleiten. Ich ateme ein und schmeck dein Leben, meines werde ich dir geben, nie und nimmer, so mög´s sein, sollst dich fühlen mehr allein.

Idylle 5

Im feuchten Laube liegend, Baumeswipfel schwingen sanft, Lichterspiele fluten, des Waldes feuchten Glanz. Klare Lichterstreifen, durchdringen das Geflecht erhellen feuchte Lüfte, wenn Wind weht durch Geäst.

Idylle 4

Weite Steppe, grünes Land, bedeckt mit bunten Blüten, mit der Pfeife in der Hand, ein Schäfer sitzt beim Hüten. Von Ferne schaue ich ihm zu, liegend unter Linden, schenken Schatten mir zur Ruh´ , kann schöneres nicht finden.

Idylle 3

Ein kalter Wintertag, Reif glänzt in den Zweigen, wolkenlos, der Himmel klar, kein Laut durchbricht das Schweigen. Ein leuchtend Spiel der Sinne, gefüllt mit allen Farben, das Schauspiel nun beginne, gespielt von Sonnenstrahlen.