Aufgewacht
Morgentau, zu Eis gefroren, im Sonnenlicht ein Tag geboren, am Morgen wenn die Nacht zu Ende, im Bette ich mich zu dir wende, so wünscht ich mir, ein jeder Tag, so wundervoll beginnen mag
Morgentau, zu Eis gefroren, im Sonnenlicht ein Tag geboren, am Morgen wenn die Nacht zu Ende, im Bette ich mich zu dir wende, so wünscht ich mir, ein jeder Tag, so wundervoll beginnen mag
Am Horizont, die Sonne still, im Meere sich verstecken will, die Erd´ mit Dunkelheit bedeckt, im Land sich kalter Wind erstreckt, manch Tier zu seinem Neste geht, ein Fuchs sich auf die Lauer legt, die Blumen ihre Blüten schließen, ist der Abend zu genießen.
Scheint am Morgen rot der Himmel, im leichten Nebel steht ein Schimmel, am Waldesrand, auf grüner Au, die Wiese glänzt im Morgentau, die Vögel diesen Tag besingen, herrlich ihre Lieder klingen, wenn so ein jeder Tag beginnt, ein jeder sehr viel Kraft gewinnt.
Wenn Dunkelheit kehrt in das Land, Die Welt erlischt, zur Ruhe geht, denke ich so gern ans Band, das uns beide so bewegt. Ich denke an die schönen Stunden, an die große Herzlichkeit, wie wir zweisam drehten Runden, mit Freud´ und Heiterkeit.
Wie schädlich ist des Tabaks Rauch, Krebs erregen tut er auch, verpasst so gern ein Raucherbein, so ist das andre dann allein. Nach unersättlichem Genuss, ist´s für manchen ein Verdruss, zu hängen an der Luftmaschine, die belebt die Lungenflügel. So frag´ich mich, was tu ich hier, ständig Rauch zu inhaliern, Weiterlesen
Du holdes Tier, mir ganz ergeben, wie hast du doch so viel zu geben, wenn Du auf meinem Schosse liegst und dich in meinen Armen wiegst, so stahlst Du vor Glückseligkeit, und schenkest mir Zufriedenheit.
Graue Wolken überall, nicht einmal ein Sonnenstahl, Regen prasselt ständig nieder, Nebelschwaden immer wieder. Ständig trübt das Wetter mir, die Lust am Leben vor der Tür, zu liegen an dem Badesee, in dem grünen frischen Klee. So hat man für den Wettergott, nur noch Klagen – tiefen Spott, wir fleh´n Weiterlesen
Unsr´re grosse harte Schwester, Ja, ich rede hier von Esther, Führte uns in fremde Lande, zog die Truppe an dem Bande, von Mannheim bis nach Ludwigshafen, manch einer würde jetzt gern schlafen, doch sei zuvor ein Wort erlaubt, Moment, ich trink erst was, sonst staubt´s, Also Edith, Dir sei Dank, Weiterlesen