Es ist Nacht,
der Himmel schimmert in einem dunklen blau,
das Meer zeigt sich von seiner rauen Seite.
Ein Turm,
mitten im Meer,
gar nicht weit entfernt von dem Punkt, an dem ich jetzt stehe.
Ich beobachte,
betrachte das Geschehen,
fühle den Sturm, der getränkt mit Wasser mir ins Gesicht peitscht.
Eine Welle,
sie steigt am Turm empor,
umschließt ihn als wäre er von einer Wolke umgeben.
Im nächsten Moment,
alles vorbei,
der Wind lässt nach.
Ich stehe da und warte,
warte darauf, dass dieser Moment wiederkehrt,
es scheint hoffnungslos, einmalig, unvergesslich.
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