Vorüberzieht der elfte Tag,
Prognosen niemand hier vermag
abzugeben, wer gewinnt
das Blut vor Spannung hier gerinnt.
Niemand hält es fern vom Rechner,
jeder checkt die Kurvenzeichner,
Stats und Output werden stets
angeschaut, auch unterwegs.
Ich möchte dennoch eines sagen,
eine Schätzung hier mal wagen,
nicht vom Siege will ich schreiben,
vom Pentathlon im Allgemeinen.
Dieses Race, ganz neu erschaffen,
lässt Gemüter nie erschlaffen,
es geht mit seinem Crunch-Paket,
einen neuen Challenge-Weg.
Einen Weg, der viele bindet,
und ständig neue Freunde findet,
und ist mit seiner Einzigheit,
einfach ne Besonderheit.
Drum will ich schon vorm Ende sagen,
ohne Sieger abzuwarten,
jeder, der hier mitgerechnet,
soll sich fühlen Ausgezeichnet.
Ihr habt all‘ mit eurem Zutun,
hier zum allgemeinen Wohltun
beigetragen und das wird
vom Smeagol hono-lo-riert. (das „lo“ ist nur eine Wortverlängerung… damit es besser passt… )
Drum zum Ende der Geschicht‘,
folgt ein kleines Lieb’sgedicht,
das ich vor Jahren hab geschrieben,
und erzählet vom Verlieben:
Du XXV (Mittwoch, 01. November 2006)
Glänzend, wie ein stiller See,
auf dem die Sonn‘ ich spiegeln seh‘,
dein Anblick wunderschön und klar,
herrlich frisch und wunderbar.
Wie das Wasser, frisch und rein,
ungetrübt und herrlich fein,
ist dein Lächeln – oh wie schön,
ich möcht‘ es immer an Dir sehn.
Mit Augen, die so glücklich sind,
als wärst du manchmal noch ein Kind,
als würde stets die Sonne scheinen,
ja, so kann man es vergleichen.
Doch ist es nicht nur, was man sieht,
wenn man an dir vorüberzieht,
auch dein Herz, das heißt dein Leben,
dein Wissen, sicher auch dein Streben,
tragen ihren Teil dazu,
was Du bist, dein ICH, halt Du.