In unbeobachteten Momenten,
Zeigefinger zweckentfremden,
tief hinein ins Nasenloch,
bis zum Bein, genannt auch Joch.
In dem dunklen Raume suchend,
nach dem Popel schreiend, fluchend,
muss doch manchmal schwere sein,
dringt ja unaufhörlich ein.
Hast Du ihn endlich dann erwischt,
ziehst ihn raus mit einem „Zisch“,
am Finger feucht und grünlich klebend,
was so lange tieferstrebend,
spielend zwischen beiden Fingern,
machst rund, mal flach, die kleinen Dinger.