Abendwinde

Leise Laute durchdringen die Nacht, vertreiben die Sorgen, die mir heut gebracht, Ich stehe am Fenster und blicke empor, denke an das, was ich heut verlor. Laue Winde wehen um mich, erfrischen mir das verweinte Gesicht, ich schließe die Augen und denke daran, das´s Leben auch wieder schön werden kann. Dunkelheit, nach der ich mich sehne, die Nacht ist herrlich für meine Seele, Die Dunkelheit, die mich hier umgibt, mit ihr meine Seele heimlich entflieht.

Guts nächtle, mal anders….

So, Gut Nacht, ihr lieben Leut‘, hat mich heute sehr gefreut, mich mal wieder hier zu melden, war in letzter Zeit zu selten… Ich wünsch‘ Euch eine schöne Nacht, wünsch Euch Sex mit Leidenschaft, von vorn und schließlich auch oral, und wem’s gefällt, halt auch anal. Ergebt Euch euren wilden Freuden, wer will, der soll auch Kinder zeugen, und bei allem was ihr tut, macht, was Euch tut so richtig gut.

Sehnsucht

Was würdest Du wohl empfinden, wenn ich dich jetzt fest in meinen Armen halten würde… Was würdest Du wohl fühlen, wenn ich dich zärtlich berühren würde, dich küssen würde… Was würdes Du dafür geben, wenn ich dir deine Wünsche erfüllen, deine Lust befriedigen würde… Was würde ich dafür geben, wenn sich meine Träume erfüllen würde…

vergebens

Schreie endlos, untergehend, vom Wind verweht, ins Leere treibt, das Ziel, dass sie sonst angestrebet, haben sie dann nie erreicht. Klagend, einsam und verlassen, stehe ich auf diesem Berg, Worte meinen Hals verlassen, doch hat es keinen Zweck. Sucht´ ich nicht den höchsten Punkt, damit mein Schrei erhallet, und dass jemand meine Kund, erhöret und begreifet. Dunkelheit durchbricht den Berg, der Abendsonne Anblick, bleibt auch heute mir verwehrt, so suche ich den Abstieg.

Ich wache

Still und wachsam wache ich, über deinen Schlaf und dich, und wenn Du morgen aufgewacht, küss´ ich deine Lippen sacht, denn die schöne ruhige Nacht, hat dir guten Schlaf gebracht.

Am Abend

Abendfüllend schönes rot, hilfst der Seele aus der Not, erstrahlst so schon am Firmament, dein Anblick böse G´danken sprengt. Gibst mir Ruhe und auch Kraft, wenn schwere Tage mich geschafft, ein Blick zu Dir alles verdrängt, was in meinem Kopf festhängt.

Zungenspiel

Meine Lippen niedersinken, an deiner Brust zur rechten, linken, meine Hände gleiten dir, ins verbotene Revier. Ich sehe deine Gier, sie brennt, fühl mich völlig ungehemmt, werd´ mit meiner Zunge spielen, und den Wunsch dir heut erfüllen. Ja, ich sehe es dir an, dauert es nun nicht mehr lang, ich seh´, wie sich dein Körper windet, jede Hemmung nun verschwindet. Ein lautes Stöhnen aus dem Munde, bringt mir dann die frohe Kunde, dein Körper zitternd Weiterlesen

Schlacht auf den Pelennor-Feldern

Für Glanz und Glorie, Kampf am Felde Pelennor. Ross und Reiter, ziehen Schwerter, hoch das Tor. Mut und Ehre, Kraft und Stäke sind Begleiter. Der Sieg ist nah, doch nur beinah, der Fürst der Geister. Er bringt die Heere, gerüstet mit Speere, in den Kampf. Der Krieg entfacht, der Mensch scheint schwach, wird er verlieren? Der Tod, ist nur ein weit´rer Weg, über deinen Lebenssteg, in neue Quartiere…