Ich lag neben Dir heut Nacht,
bemerkte, wie Du nachgedacht,
Gedanken, die ich nicht sehen konnt‘,
ich frag‘ mich, ob sie mir gegönnt.

Den Ausdruck deiner wunderbaren
diesen wunderschönen klaren
Augen, die mich faszinieren,
will und kann ich nicht verlieren.

Ich fragte mich, woran Du denkst,
was die Gedanken deiner lenkt,
was so sehr dein Angesicht,
herrlich schön erstrahlen lässt.

Ich wünschte mir, dass die Gedanken,
sich um unser Leben ranken,
ein Leben, das ich möchte teilen,
mit dir, auch wenn dies and’re verneinen.

Ich glaube schon, Du denkst an mich,
denn ich denke auch an dich,
auf das wir ewig sind verbunden,
denken später oft an Stunden,
die wir gemeinsam hier erlebten,
für mich kann’s gar nichts schön’res geben!

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