Zart berühr‘ ich Deine Haut,
mit warmen Händen – meinen,
meine Lippen sich versenken,
in den Schenkeln – deinen.

Heiß, voll Leidenschaft und Gier,
bewegen sie sich über dich,
hier zählt nur noch eins – das Wir,
sehnsüchtig wartend auf den Stich.

Unaufhaltsam geht es nieder,
dein Wollen ist im Raum zu spür’n,
erneut zu deinen Schenkeln wieder,
mit meiner Zunge dich verführ’n.

Oh, wie ich’s so sehr geniesse,
das Zittern, deine Lust und Gier,
mein Spiel der Zunge hinterliese,
ein herrlich Glücksgefühl bei Dir…

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