An Tagen, wenn die Sonne brennt
und mit uns kein Erbarmen kennt,
von Wolken keine Spur zu sehen,
nicht ein leichter Wind zu spüren,
der Schweiß uns im Gesichte steht,
an allem uns die Lust vergeht.
Warst mir zu deinen Lebenszeiten Stets präsent, ein guter Freund, Und hast in Lebenswidrigkeiten Mein Herz erfüllt mit Freud‘. Hast mein Leben mit gelenkt, Warst immer für mich da, Und mir immer Trost geschenkt, Wenn Weiterlesen
Der Nachtgesang und stille Lieder, säuselt still und klaglos hin, ruft nach Wehmut immer wieder, fragt nach dem, was ich nun bin. Symphonie des Nachtgebärens, haltlos jammernder Gesang, Ach, hör auf, stets immerkehrend, liebeseifernd häßlich Weiterlesen