Ihr glaubt ihr übt heut den Verzicht,
aus Smeagols Tagesgedicht,
so muss ich sagen, dass ihr irrt,
nun seid auch länger nicht verwirrt.

Doch fehlt die Zeit für’n langen Reim,
da spät ich bin heute daheim,
drum lasst mich hier nur einfach sagen,
ich bin stolz auf was wir haben!

Heute stehen wir ganz oben,
dafür muss ich alle loben,
das haben wir ganz fein gemacht,
es klappt, wie wir es angedacht!

Drum kommt hier zu der Tagesende,
wie letzte Nacht die Spitzenwende,
ein kleines abendlich Gedicht,
mi ’ner idyllischen G’schicht:

Idylle

Still und tief ruht nun der See,
am Ufer ich spazieren geh,
Vögel singen in den Wäldern,
ein leichter Wind weht über Felder.

Der Mond so klar am Himmel steht,
der Wind nun durch die Wälder weht,
ein sanftes Licht scheint auf den See,
ein Licht, so wunderbar und schön.

Mögen Euch allen diese Zeilen die nötige Ruhe geben für eine wunderbare Nacht mit schönen Träumen und einem geruhsamen Schlaf!!

Kategorien: SETI.Germany

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